Dienstag, 9. Juni 2015

Woher kommt der Name Markstraße?


Wir wollen, dass die Leser unserer Seite schlau wie der Fuchs werden, darum beantworten wir gerne die Frage:

Die Mark war seit der Zeit Karls des Großen die Bezeichnung für einen Bezirk an der Grenze des eigentlichen Reiches. Es ist das deutsche Wort für Grenze (Markscheide, Markstein, Grenzstein), dann Grenzbezirk im mittelalterlichen Deutschland, namentlich die Grenzgebiete, die den Slawen, den Ungarn u. a. entrissen worden waren und unter der Herrschaft eines Markgrafen standen. Die Mark Brandenburg entstand als Ableger der Nordmark. Ihr Markgraf, Albrecht der Bär aus dem Grafengeschlecht der Askanier, gelangte durch Testament des letzten Hevellerfürsten 1150 in den Besitz von Burg und Siedlung Brandenburg. Nach deren militärischer Einnahme am 11.6.1157 nannte er sich Mitte des 12. Jahrhunderts Markgraf von Brandenburg. 1320 erlosch das askanische Herrscherhaus, und das Haus Wittelsbach gelangte 1324 in den Besitz der Mark Brandenburg. 1356 wurde Brandenburg Kurfürstentum. Die Wittelsbacher veräußerten die Mark 1373 an Kaiser Karl IV., dessen Nachfolger aus der Dynastie der Luxemburger erneut Unruhe über den Landstrich brachten. Burggraf Friedrich VI. von Nürnberg aus dem Geschlecht der Hohenzollern wurde 1411 von Kaiser Sigismund zum „Verweser der Mark“ bestellt. Er schuf die Grundlage zur weiteren territorialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Mark Brandenburg, die zur Keimzelle des preußischen Staates wurde. Als Verwaltungseinheit wurde die Mark ab 1815 in der Provinz Brandenburg fortgeführt.

Im Stadtplan von 1874 verlief in der gesamten Trasse die Reinickendorfer Straße. Bereits auf der Karte von 1877 war die Markstraße namentlich eingezeichnet. Sie wurde zwischen 1875 und 1876 benannt. Am 8. März 1957 wurde eine in Nord-Süd-Richtung verlaufende Straße parallel zur bereits existierenden Markstraße ebenfalls in Markstraße benannt.
(aus: Kaupert`s)

Berliner Standort nach AZAV zertifiziert

Ab sofort ist der Berliner Standort in der
Markstr. 45
13409 Berlin
nach AZAV zertifiziert. Somit können die beruflichen Weiter- und Qualifizierungskurse durch Arbeitsagenturen und Jobcenter gefördert werden.

Hier eine Information zur Umgebung unseres neuen Standortes in Berlin:


Der Schäfersee ist ein rund 4,5 ha großer, rund 7 Meter tiefer, nahezu kreisrunder See in Berlin-Reinickendorf.
Bootsverleih am Ostufer
Der See ist nach einer früheren, im 18. Jh. am Seeufer angesiedelten Schäferei benannt.
Mittlerweile ist der See von dichter Bebauung umgeben, bietet aber mit einem Bootsverleih, einem Café und einem Minigolfplatz Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten für die Reinickendorfer Bevölkerung. Im Westen schließt sich ein Stadion und eine Kleingartenanlage an; der Rundweg um den See ist dort mit Exemplaren des Baum des Jahres gesäumt. Im Norden befinden sich eine Stadtbibliothek, ein Freizeit- und ein Seniorenheim, sowie eine Kindertagesstätte. Unmittelbar östlich des Sees befindet sich der U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz der U 8. Und die Markstraße 45, 13409 Berlin, wo sich unser Schulungszentrum befindet.

Donnerstag, 21. Mai 2015

Neuer Standort ab 01.06.2015

Ab dem 01. Juni 2015 befindet sich die WAS.Schulungs GmbH in der Markstraße 45, 13409 Berlin-Reinickendorf.

Hier wird als erstes der Teilzeitkurs ab dem 13.07.2015 Fachqualifizierung für das Hotel- und Gaststättengewerbe / Vorbereitung für die externe IHK-Prüfung für Restaurantfachleute, Hotelfachleute und Köche.

Vorher gibt es einen ungeförderten Kurs "BWL für das Gastgewerbe" vom 26. - 27.06.2015.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Schulungsraum

    Unsere neue Adresse liegt in der Nähe des ...


 ... Schäfersees.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Konzept zur beruflichen Integration ausländischer MitbürgerInnen.

Die WAS.Schulungs GmbH mit Sitz in Heidelberg (und auch Berlin) qualifiziert seit 2007 arbeitsuchende Menschen sowie auch „aktive“ UnternehmensmitarbeiterInnen, insbesondere in den Berufsfeldern Logistik und Hotellerie/Gastronomie bis hin zu den entsprechenden Berufsabschlüssen (Fachkraft für Lagerlogistik, Hotelfachleute, Restaurantfachleute, Köchin/Koch, Fachkraft im Gastgewerbe).

Die WAS.Schulungs GmbH ist eng mit der Türkei verbunden, so dass ein Qualifizierungsprojekt (zur Qualifizierung nach deutschem Standard) in den Berufszweigen Logistik und Hotellerie/Gastronomie in der Türkei in Planung ist. Entsprechende Kontakte zwischen der WAS.Schulungs GmbH und den zuständigen Behörden, Organisationen und auch Unternehmen in der Türkei sind geknüpft.
Die WAS.Schulungs GmbH ist Mitglied der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (Türk-Alman Ticaret ve Sanayi Odasi).


Der Anteil ausländischer Mitbürger an den von der WAS.Schulungs GmbH angebotenen Maßnahmen liegt bei bis zu 60%. In den meisten Fällen waren die DozentInnen mit schlechten Deutschkenntnissen konfrontiert. Diese Sprachbarrieren konnten durch zusätzliche sprachschulische Einlagen während des Regelunterrichts in allen Fällen erfolgreich eliminiert werden, so dass auch dieser Personenkreis bis hin zu erfolgreichen IHK-Berufsabschlussprüfungen qualifiziert werden konnte. Die Erfolgsquote der WAS.Schulungs GmbH bei den angesprochenen IHK-Prüfungen liegt – incl. dem angesprochenen Personenkreis – derzeit bei 96%.

Die Sprachkenntnisse des in den Kursen aufgenommenen angesprochenen Personenkreises lag regelmäßig zwischen den Sprachleveln

A 2
· die wichtigsten Informationen in alltäglichen Gesprächen verstehen, aber auch kurze Ansagen aus dem Radio oder Mitteilungen am Telefon,
· die wichtigsten Informationen aus kurzen Zeitungsartikeln, alltagsbezogenen Anzeigen und öffentlichen Hinweistafeln entnehmen,
· in Geschäften, bei Banken oder Ämtern übliche Formulare ausfüllen,
· Mitteilungen schreiben, die sich auf das unmittelbare Lebensumfeld beziehen,
· sich im Gespräch vorstellen und über die eigene Lebenssituation austauschen,
· in Gesprächen Fragen zu Alltagsthemen stellen und beantworten,
· in Alltagsgesprächen etwas vereinbaren oder aushandeln.

und B 1:
· die Hauptinformationen verstehen können, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit, usw. geht,
· die meisten Situationen bewältigen können, denen man auf Reisen in deutschsprachigen Ländern begegnet,
· sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern können,
· über Erfahrungen und Ereignisse berichten und Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben sowie kurze Begründungen oder Erklärungen geben können.

Zu einer nachhaltigen beruflichen Integration erachten wir die Vorbereitungskurse zu den IHK-Externenprüfungen (Berufsabschlüsse) als die wichtigsten. Diese richten sich im Detail nach den jeweilig gültigen Rahmenlehrplänen. Inhaltlich geht die WAS.Schulungs GmbH jedoch regelmäßig über diese Rahmenlehrpläne hinaus. Diese tiefergehenden Fachkenntnisse bieten den TeilnehmerInnen zum Einen eine wesentlich höhere emotionale Sicherheit in den jeweiligen Prüfungssituation durch einen höheren Kenntnisstand als die Prüfungen erfordern und ermöglichen andererseits eine wesentlich bessere Selbstdarstellung und Wirkung in Bewerbungssituationen.
Zu den nach AZAV zertifizierten Vorbereitungskursen zur IHK-Externenprüfung (Berufsabschluss):
Generell gelten als IHK-Prüfungsvoraussetzung 4,5 Jahre nachgewiesener Tätigkeit (Arbeitszeugnisse/Arbeitsbescheinigung) im jeweiligen Berufsfeld. Diese Tätigkeiten können auch im Ausland ausgeübt worden sein.

Die zusätzlichen Bildungsmodule können herausgenommen werden. Jedoch bescheinigen diese eine höhere Bildungswertigkeit und wurden bis dato von Unternehmen sehr gut angenommen. Zum großen Teil waren sie einstellungsentscheidend.

Fachkraft für Lagerlogistik (IHK)
Dauer: 1.000 Unterrichtseinheiten (ca. 5 Monate, 3 Wochen) incl. Zusatzkurs „Ladungssicherung“
nach VDI 2700 (unser Dozent ist vom VDI anerkannter VDIAusbilder mit der Registrierungsnummer 234)

Fachlagerist (IHK): wie oben, jedoch nur 3 Jahre Tätigkeitsnachweis

Hotelfachleute (IHK) und Restaurantfachleute (IHK)
Dauer: 1.040 Unterrichtseinheiten (c. 6 Monate) incl. Zusatzkurs „Gastorientierung“
und HACCP (tiefergehend).

Fachkraft im Gastgewerbe (IHK): wie oben, jedoch nur 3 Jahre Tätigkeitsnachweis

KöchInnen/Köche (IHK)
Dauer: 1.040 Unterrichtseinheiten (ca. 6 Monate) incl. Zusatzkurs „Gastorientierung“ und HACCP (tiefergehend).

Grundsätzlich können auch TeilnehmerInnen ohne IHK-Prüfungszulassung teilnehmen. Die WAS.Schulungs GmbH führt in diesem Falle eigene Theorieprüfungen analog der IHK-Prüfung mit diesen TeilnehmerInnen durch. Die Ergebnisse werden in Form eines Zeugnisses bescheinigt. Vorteil: Die AbsolventInnen können dieselben hohe Kenntnisse wie ihre Kolleginnen mit Berufsabschluss nachweisen.

Für eine berufliche Integration ist dies erfahrungsgemäß sehr förderlich.

Weitere Kursbeispiele (interessant für „QuereinsteigerInnen“ ohne oder ohne nennenswerte Arbeitserfahrung im jeweiligen Gebiet) sind nach AZAV zertifiziert. Aufgrund der kürzeren Kursdauer sind hier Deutschkenntnisse von mind. B1 und höher erforderlich.

Logistik Fachkraft Lager-/Intralogistik:
Dauer: 520 Unterichtseinheiten ( ca. 3,5 Monate) incl. Zusatzkurs „Ladungssicherung“ nach VDI 2700

Management & Organisation im Gastgewerbe
Dauer: 560 Unterrichtseinheiten (ca. 4 Monate) incl. Zusatzkurs „Gastorientierung“ und HACCP (tiefergehend).

Die WAS.Schulungs GmbH hat auch die Möglichkeit, entsprechende Deutschkurse vorzuschalten (integriert in die jeweiligen Gesamtkurse). Hier sollte ein zeitlicher Umfang von etwa 1 Monat (160 Unterrichtseinheiten) ausreichend sein. Vorteil hier ist neben allgemeiner Sprachförderung der Einsatz von berufsbezogener Fachterminologie.

Basiswissen Arbeitsrecht II

Zielsetzung:
Das Seminar dient der Schulung von Nachwuchsführungskräften und Mitarbeitern ohne vertiefte arbeitsrechtliche Vorkenntnisse. Es vermittelt einen intensiven Überblick über die Beendigungsmöglichkeiten im Arbeitsverhältnis.

Seminarinhalte:
  • Anfechtung des Arbeitsvertrages und ordentliche Kündigung
  • Form und Frist der Kündigung sowie allgemeine Unwirksamkeitsgründe
  • Anhörung des Betriebsrats
  • Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes
  • Personenbedingte Kündigung (insbesondere wegen Krankheit) und verhaltensbedingte Kündigung (Fallgruppen)
  • Abmahnung (typische Fehler beim Ausspruch einer Abmahnung)
  • Betriebsbedingte Kündigung (Wegfall der Beschäftigungsmöglichkeit und Sozialauswahl)
  • Änderungskündigung und Außerordentliche Kündigung
  • Aufhebungs- und Abwicklungsverträge
  • Überblick über das arbeitsgerichtliche Urteilsverfahren
Zielgruppe:
Nachwuchsführungskräfte und Mitarbeiter ohne arbeitsrechtliche Vorkenntnisse sowie Teilnehmer des Seminar Basiswissen Arbeitsrecht I

Methoden:
Die Teilnahme setzt nicht den Besuch des Seminars Basiswissen Arbeitsrecht I voraus.

Dauer:
Insgesamt 16 Stunden (2 Tage)


Basiswissen Arbeitsrecht I

Zielsetzung:
Das Seminar dient der Schulung von Nachwuchsführungskräften und Mitarbeitern ohne arbeitsrechtliche Vorkenntnisse. Es vermittelt einen intensiven Überblick über die wesentlichen Regelungsgegenstände des deutschen Individualarbeitsrechts.

Seminarinhalte:
  • Vertragsanbahnung und Abschluss des Arbeitsvertrages
  • Inhaltskontrollen von Arbeitsverträgen und flexible Gestaltung von Lohnzahlungen (Freiwilligkeits-, Widerrufs-, Anrechnungsvorbehalt)
  • Überstunden und Überstundenvergütung, Jahressonderzahlungen und betriebliche Übung
  • Arbeitsrechtlicher Gleichbehandlungsgrundsatz, Urlaubsansprüche (Verfall, Abgeltung)
  • Grundlagen der Elternzeit, Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und an Feiertagen
  • Arbeitsausfall aus persönlichen Gründen und Betriebsrisiko
  • Arbeitskampf
  • Annahmeverzug des Arbeitgebers
  • Mutterschutz
  • Vertragliche und Nachvertragliche Wettbewerbsverbote
Zielgruppe:
Nachwuchsführungskräfte und Mitarbeiter ohne arbeitsrechtliche Vorkenntnisse

Methoden:
Vortrag und aktive Erarbeitung der Thematik anhand zahlreicher Beispielsfälle

Dauer:
Insgesamt 16 Stunden (2 Tage)


Sicherheit im Krankheits- und Unglücksfall - Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Zielsetzung:
Der Vortrag vermittelt fachübergreifend Einblicke in juristische und medizinische Abläufe und erläutert auf verständliche Weise, welche Anforderungen bei der Erstellung einer Vorsorgemappe für Unglücks- und Krankheitsfälle zu beachten sind.

Seminarinhalte:
  • Wieso brauche ich eine Patientenverfügung?
  • Wie Ärzte ohne Patientenverfügung handeln und entscheiden
  • Welchen Inhalt eine Patientenverfügung haben sollte
  • Wie man eine Patientenverfügung wirksam errichtet
  • Was eine Vorsorgevollmacht regeln kann
  • Die Absicherung des Vollmachtgebers
  • Die rechtswirksame Errichtung einer Vorsorgevollmacht
  • Gelegenheit zu medizinischen und juristischen Nachfragen
Zielgruppe:
Alle volljährigen unbeschränkt geschäftsfähigen Personen

Methoden:
Vortrag und aktive Erarbeitung des Themas anhand von Beispielen und Mustern

Dauer:
Ein Vortragsabend mit ca. 2 ½ Std.


Elternzeit, Pflegezeit, Mutterschutz

Zielsetzung:
Das Seminar beschäftigt sich mit den aktuellen arbeitsrechtlichen Regelungen zu Mutterschutz, Eltern- und Pflegezeit. Sie erfahren wie lange und unter welchen Voraussetzungen sich Arbeitnehmer im Falle einer Babypause oder eines Pflegefalls von der Arbeit freistellen lassen können und was dabei zu beachten ist.

Seminarinhalte:
  • Elternzeit
    • Anspruchsberechtigte Personen, Antragsfristen
    • Aufteilung der Elternzeit auf Zeitabschnitte, Elternzeit für mehrere Kinder
    • Teilzeitarbeit während der Elternzeit , Auswirkungen der Elternzeit auf Urlaub und Sonderzahlungen
    • Besonderer Kündigungsschutz
  • Mutterschutz
    • Beschäftigungsverbote und Schutzfristen
    • Urlaubsanspruch und Sonderzahlungen
    • Besonderer Kündigungsschutz
  • Freistellung nach dem Pflegezeitgesetz
    • Kurzzeit- Langzeitpflege
    • Voraussetzungen für die Freistellung, Beginn und Ende des Sonderkündigungsschutzes
  • Neues Familienpflegezeitgesetz
    • Neuregelung für Arbeitnehmer, Tatsächliche Voraussetzung für die Inanspruchnahme Familienpflegezeit, Rechtslage bei Kündigungen
Zielgruppe:
Alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit Interesse an der Thematik

Methoden:
Vortrag und Erläuterung anhand von Beispielen7

Dauer und spezielle Hinweise:
Insgesamt 8 Stunden (1 Tag).

Das Elterngeld ist nicht Gegenstand des Seminars, da es zum Sozialrecht gehört.


Befristung und Teilzeitbeschäftigung

Zielsetzung:

Die Zahl der unbefristet beschäftigten Arbeitnehmer nimmt aufgrund der heutigen Wirtschaftssituation immer weiter ab. Die Befristung von Arbeitsverhältnissen erlangt zunehmende Bedeutung. Auch das Bundesarbeitsgericht hat die Anforderungen an die sachgrundlose Befristung gelockert. Das Seminar bietet einen umfassenden Einblick in die rechtlichen Möglichkeiten zur wirksamen Befristung von Arbeitsverhältnissen. Ferner vermittelt das Seminar die rechtlichen Grundlagen der Teilzeitbeschäftigung.

Seminarinhalte:

    Arten der Befristung, Formvorschriften und Diskriminierungsverbote
    Befristung mit Sachgrund, zulässige Befristungsgründe
    Nachträgliche Befristung unbefristeter Arbeitsverhältnissen, Mehrfache Befristung 
    (Kettenbefristungen)
    Sachgrundlose Befristung
    Befristungshöchstdauer
    Befristete Verträge mit älteren Arbeitnehmern/-innen
    Neue Rechtsprechung zur sachgrundlosen Befristung („Nicht bereits zuvor“)
    Folgen der Unwirksamkeit einer Befristung und Kündigungsmöglichkeiten trotz Befristung
    Voraussetzungen für den Anspruch auf Teilzeitarbeit
    Ablehnungsgründe gegen ein Teilzeitverlangen
    Fristen und Verfahren bei Geltendmachung
    Diskriminierungsverbote bei Teilzeitarbeit (Vergütung, Einmalzahlungen., etc.)

Zielgruppe:

Arbeitgeber, Personalsachbearbeiter, Führungskräfte und Führungskräfte

Methoden:

Vortrag und aktive Erarbeitung der Thematik anhand zahlreicher Fallbeispiele

Dauer:

Insgesamt 8 Stunden (1 Tag)



Kündigung und Kündigungsschutz

Zielsetzung:
Das Kompaktseminar behandelt an drei Tagen alle wesentlichen Fragen zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung. Sie lernen Fallstricke bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen zu erkennen und erfahren, wie Sie bei der Freisetzung von Mitarbeitern am besten vorgehen. Sie sind am Ende des Seminars in der Lage Arbeitnehmer rechtssicher zu kündigen und die Rechtswirksamkeit einer Kündigung zu beurteilen. Als Führungskraft sind sie im Stande in einem Kündigungsschutzprozess arbeitgeberseitig zu vertreten.

 Seminarinhalte:
  • Form, Zugang und Fristen bei Beendigung des Arbeitsverhältnis, Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes
  • Besonderer Kündigungsschutz (Schwangere, Betriebsräte, Schwerbehinderte, Mitarbeiter in Eltern- und Pflegezeit, Datenschutzbeauftragte)
  • Voraussetzungen der verhaltensbedingten Kündigung (Fallgruppen)
  • Abmahnung und typische Fehler bei der Erteilung von Abmahnungen
  • Voraussetzungen der personenbedingten Kündigung (Krankheit, Alkoholismus etc.)
  • Voraussetzungen der betriebsbedingten Kündigung (Unternehmerische Organisationsentscheidung, Bildung von Auswahlgruppen, Auswahlkriterien bei der Sozialauswahl, Leistungsträgerregelung)
  • Änderungskündigung, Verdachtskündigung, außerordentliche Kündigung (u.a. Diebstahl geringwertiger Sachen)
  • Die Beteiligung des Betriebsrates bei Kündigung
  • Überblick über die Möglichkeit der Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Aufhebungs- und Abwicklungsverträge (Typischer Inhalt und Fehler beim Abschluss)
  • Das arbeitsgerichtliche Kündigungsschutzverfahren
Zielgruppe:
Alle Arbeitgeber, Führungskräfte und Führungsnachwuchskräfte verschiedener Funktionsbereiche auch ohne arbeitsrechtliche Grundkenntnisse,
Personalsachbearbeiter

Methoden:
Vortrag und aktiver Erarbeitung der Thematik anhand zahlreicher Fallbeispiele

Dauer:
Insgesamt 24 Stunden (3 Tage)



Alptraum Arbeitszeugnisse – Zeugnisse richtig interpretieren

Zielsetzung:
Der Vortrag vermittelt die notwendigen Kenntnisse über Aufbau, Inhalt und Rechtsgrundlagen für die Erstellung und die richtige Interpretation von Arbeitszeugnissen. Die Teilnehmer lernen Zeugnisdokumente richtig zu bewerten und nachteilige Formulierungen zu entlarven oder selbst Zeugnisse zu erstellen.

Seminarinhalte:
  • Rechtsgrundlagen des Zeugnisanspruchs
  • Einfache und qualifizierte Arbeitszeugnisse
  • Zeugnisaufbau und formale Standards von Arbeitszeugnissen
  • Was nicht im Zeugnis stehen darf
  • Geheimcodes der Zeugnisaussteller - was zwischen den Zeilen steht
  • Interpretation von Musterzeugnissen
  • Der Zeugnis Schnelltest
Zielgruppe:
Arbeitnehmer/ Auszubildende und Selbständige ohne vertiefte personalwirtschaftliche Vorbildung.

Methoden:
Vortrag und aktive Erarbeitung des Themas anhand von Zeugnismustern

Dauer:
Ein Vortragsabend mit bis zu 4 Zeitstunden oder als Vertiefungsveranstaltung ganztätig.


Dienstag, 5. Mai 2015

Wasserbüffel in der "Freien Scholle" - Heimat des Standortleiters Mario Schmidt

Heute war im Tegeler Fließ fast so viel los, wie zum Schollenfest.
Viele Kita- und Schulgruppen, Hermsdorfer und Schollaner waren beim Weideauftrieb dabei. Zusammen mit dem Bürgermeister von Reinickendorf Frank Balzer, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung Justiz und Verbraucherschutz Sabine Toepfer-Kataw, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung und Gewerbe Martin Lambert wurde das Freigehege eröffnet. Doch bevor die 9 Tiere aus den Anhängern gelassen wurden, begrüßte Vorstandsmitglied Jürgen Hochschild ( Baugenossenschaft "Freie Scholle" zu Berlin)seine neuen Nachbarn. Der gesamte Vorstand Hans-Jürgen Hube, Michael Schulze und Jürgen Hochschild von der Baugenossenschaft "Freie Scholle" übergaben dem Bezirk für die Wasserbüffel einen Spendenscheck in Höhe von 2.000 €. 

WILLKOMMEN IM SCHÖNEN TEGELER FLIESS!!!! Geniesst eure Zeit und ihr werdet sehen, warum die Schollaner dort schon seit 120 Jahren leben.













 

Donnerstag, 30. April 2015

26.06. - 27.06.2015 BWL für die Gastronomie

Anmeldeschluß 20.06.2015

mschmidt@was-schulung.de

Kosten: 291,55 € inkl. MwSt.


27.05.2015 - 29.05.2015 Micros-Fidelio 7.xx

 Bitte Laptop mitbringen.
 Anmeldeschluß 03.05.2015
mschmidt@was-schulung.de

Kosten: 600,00 € zzgl. MwSt.


WAS.Schulungs GmbH in Berlin

Unser temporärer Standort befindet sich in der Schultheiss Malzfabrik in der Bessemerstraße 2.

Wir sind dort Untermieter bei der Firma Mackrodt Brands & Media im ersten Stock der Weißbierhalle.





Freitag, 13. Februar 2015

Unsere "Mutter" in Heidelberg

Die WAS.Schulungs GmbH wurde im Jahr 2007 in Mosbach gegründet und ist nach erfolgreicher Absolvierung von Kursen nach Heidelberg gezogen. 

Besonderen Wert wurde auf das Wohlfühlen der Teilnehmer gelegt und so ist die heutige Zentrale in einem historischen Gebäude untergebracht. 

Philipp Jacob Landfried gründete 1810 in Heidelberg das Unternehmen, das heute in der sechsten Generation geführt wird.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Räume in der heutigen Heidelberger Innenstadt für die Produktion zu eng. So wurden vor den damaligen Toren der Stadt entsprechende Neubauten erstellt, die im Sommer 1900 bezogen wurden.
Hergestellt wurde in den Gebäuden Zigarren, Rauch- und Kautabak. 

(Text: landfried-immobilien.de, Bilder: Peter Steiner WAS)

Angeboten werden Kurse und Seminare in den Bereichen Logistik und Gastronomie. 






Ab 2015 ist ein Standort in Berlin geplant. Auch hier werden wir ein historisches Gebäude suchen, mit modernen Räumen.

Donnerstag, 12. Februar 2015

neue Berufsabschlusskurstermine in Heidelberg und Berlin

Wir hören es fast täglich in allen Medien und auch im Bewerbungsprozess: wir benötigen, um ein Arbeitsleben mit Perspektiven zu haben, einen qualifizierten Berufsabschluss.
Diese Möglichkeit für Arbeitsuchende und MitarbeiterInnen in Unternehmen bietet die WAS.Schulungs GmbH.
In 6 Monaten werden Sie intensiv und nachhaltig fit gemacht für die IHK-Externenprüfungen (Berufsabschlussprüfungen) in den Bereichen:
Vorteil: unsere Kurse sind nach AZAV zertifiziert und können durch Arbeitsagenturen und Jobcenter über Bildungsgutschein bis zu 100% gefördert werden. Zudem besteht die Förderung für Bundeswehrsoldaten über den BFD. Auch Berufsgenossenschaften und Rentenversicherungen sind sehr interessiert, ihre Kunden wieder in einen sicheren Arbeitsplatz zu fördern und finanzieren Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen die von uns angebotene Qualifizierung.
Etwa 16% unserer erwachsenen Bürger arbeiten ohne Berufsabschluss, seit vielen Jahren. Diese Menschen sind die ersten, die bei Krisen in Unternehmen oder Wirtschaft entlassen werden. Mit einer qualifzierten Ausbildung kann das verhindert werden. Nicht nur das, in der Regel verdient man auch mehr Geld und kann somit sich und die Familie ernähren.
Haben Sie in den oben genannten Berufszweigen 4,5 Jahre und mehr nachweislich gearbeitet, so sollten Sie über einen Berufsabschlusskurs bei der WAS.Schulungs GmbH nachdenken. Bevor Sie  sich entscheiden, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Wir beraten Sie gern und unterstützen Sie in Ihrer Entscheidungsfindung.
Für berufstätige Interessierte gibt es die Möglichkeit einer Förderung (bis zu 100% der Kurskosten) über das Programm der Arbeitsagentur "WeGebAU".
Unsere nächsten Kursstarts für die gastronomischen Berufe sind der 04.05.2015 (Ende: 04.11.2015) und die Berufsgruppe der Lagerlogistik ist der 11.05.2015
in Berlin und Heidelberg.

neuer Kurstermin: Vorbereitungskurs zur Ausbildereignungsprüfung IHK

Termin: 23.03.2015 bis zum 03.04.2015
Anmeldeschluss: 09.03.2015
in Heidelberg

Freitag, 9. Januar 2015

Neuer Kurstermin: Betriebswirtschaft in der Gastronomie

Auch in der Gastronomie sind betriebswirtschaftliche Kenntnisse überlebenswichtig für die Betriebe.
Mit diesem 2-tägigen Kurs wird Ihnen die Führung und Überwachung der Betriebstätigkeit in verständlicher Weise nahegebracht.
1.Betriebsarten Gastronomie
2.Der Regelkreis des Controllings
2.1.Planung
   2.2.Informationsgewinnung
   2.3.Analyse
   2.4.Steuerung
3.Die Budgetierung im Restaurant
4.Die Bilanz
5.Die Gewinn- und Verlustrechnung
6.Kennzahlen in der Gastronomie
7.Break-Even-Analyse und Kalkulation
   7.1 Break-Even-Analyse
   7.2 Kalkulation
    7.2.1 Allgemeines
    7.2.2 Speisenkalkulation
    7.2.3 Getränkekalkulation
8.Marketing in der Gastronomie


Termine:  29.01.2015 bis 30.01.2015
in Heidelberg

Ein Statement gegen Rassismus und Intoleranz

Ein politisches Statement eines Unternehmens ist, auch für uns, nicht üblich. Dennoch erachten wir nach den letzten Vorfällen ein solches als notwendig und richtig.

Wir, die WAS.Schulungs GmbH distanzieren uns ausdrücklich von Fremdenfeindlichkeit und Islamphobie. Die WAS.Schulungs GmbH ist, wie die Bundesrepublik Deutschland, säkular und macht keinerlei Unterschiede zwischen Nationalitäten, Hautfarbe und Religionszugehörigkeit. Wir unterstützen die Menschen bei der Aneignung von Wissen zum erfolgreichen Bestehen von Prüfungen unabhängig von Herkunft und Status. Wir unterstützen das Lernen von- und miteinander.

Der Mensch steht im Vordergrund, nicht die Herkunft oder Religion.

Wir verurteilen in schärfster Form den feigen Anschlag auf die Redaktion Charlie Hebdo in Paris. Für uns ist es unerheblich, welcher Religion oder politischen Richtung diese feigen Mörder angehören. Nicht Religionen oder politische Ausrichtungen, sondern Menschen vollbrachten diese feige und niederträchtige Tat. Dieser Anschlag traf nicht nur wehrlose Menschen, sondern richtete sich auch gegen die Freiheit, gegen die Freiheit des Denkens, die Freiheit des Sprechens, die Freiheit des Lernens, die Freiheit der Entscheidung. Mittelbar traf dieser Anschlag auch Unternehmen wie die WAS.Schulungs GmbH, in denen die Menschen unterschiedslos sich dem Lernen hingeben, zusammen arbeiten, diskutieren, sich näher kommen.

Rassismus und Intoleranz haben bei uns keinen Platz.

Edward George Bulwer-Lytton schrieb einmal „Die Feder ist mächtiger als das Schwert“.
Wir ergänzen: Die Feder eines Klugen ist mächtiger als das Schwert eines Dummen.